Nicht nur zur Weihnachtszeit begleitet uns ein Stern, wenn er uns auch nicht leuchtet. Mittlerweile leicht angestaubt, goldfarbenes Papier und weißes Rankenmuster, mit ein wenig Geschick und Geduld vor Jahren selbst gefaltet und zusammengesetzt aus dreißig Einzelteilen. Dreißig Teile, die auf unsichtbare Weise ineinandergreifen und sich gegenseitig Halt und Stütze sind, eine neue Form im Zusammenhalt erringend. Und so leuchtet er uns nicht und weist uns dennoch den Weg, indem er uns zeigt, wie durch das Wirken im Verborgenen Neues zu entstehen vermag.