
Dräuende Wolken am Himmel türmen sich auf, Helios‘ feurigem Wagen die Sicht auf uns Erdlinge verwehrend. Fühlt er sich einsam dort oben, in Sphären entrückt, die uns Sterblichen fremd sind? Doch ungleich uns Menschen, die wir auf Licht und Wärme seiner täglichen Fahrt angewiesen sind, zöge er seine Bahn auch ohne unsere flehentlichen Bitten, höherer Weisung zu dienen. Uns allein bleibt nichts weiter als der göttlichen Ordnung vertrauend das tägliche Werk zu verrichten, darin den Fleiß des Helios ahmend.