
Mein forschender Blick versucht, die Welt da draußen zu erkennen, doch etwas hält mich hier in meinem Innen gefangen. Mir ist, als ob es tausend Regentropfen gäbe und hinter tausend Tropfen keine Welt. Was ist es, was meinen Blick so trübt? Sind es nur die Regentropfen oder ist es doch die Angst, der Oberflächlichkeit der Sinneseindrücke in meinem Herzen nichts entgegenzusetzen zu haben?