
Das eine fügt sich ins andere. Wo der eine Platz lässt, füllt der andere ihn aus. Gegenläufige Bewegung führt zu einem gemeinsamen Ziel. Aus dem scheinbaren Gegeneinander wird ein Miteinander. Was sich hier im technischen Umfeld so selbstverständlich ergibt, ist in der menschlichen Interaktion so schwer. Will doch keiner nur ein Rädchen im Getriebe sein, sondern selbst die Richtung vorgeben. Doch weiß er, wie viele Zahnräder seine Bewegung übertragen?