„Wiste ne Beer?“

Bald flüstern sie wieder, die Birnbäume, die ihre Frucht freigebig verschenken. Rotwangig locken die Birnen, rosig duftend. Glücklich, wer sie direkt vom Baume pflücken kann und keinen Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland nötig hat. Doch andererseits, bei der geschenkten Birne schmeckt man immer auch die Gunst des Schenkers mit. Doppelte Süße! Doppelte Freude! Allein den Akt des Schenkens hat Fontane als Segen spendend begriffen. Und ja, stellt man sich vor, wie diese Großzügigkeit von den Beschenkten übernommen und weitergelebt wird, so dass sie sich peu à peu verbreitet, bis jeder jedem in einer großzügigen Haltung entgegentritt: Was für ein Segen für die ganze Menschheit!

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